Hydraulischer Abgleich nach Verfahren A oder B

Ein hydraulischer Abgleich stellt sicher, dass alle Heizkörper im Gebäude genau mit der Wärmemenge versorgt werden, die sie benötigen. Er basiert auf anerkannten technischen Regeln – z. B. DIN EN 12831-1 für die Heizlast und VDI 2073 für die Auslegung – und ist Voraussetzung für viele Förderprogramme nach DIN EN 15378.

Gleichmäßige Wärme

Keine überhitzten oder kalten Räume mehr.

Energieeinsparung

Optimierte Verteilung spart Heizkosten und reduziert Emissionen.

Fördervoraussetzung

Nachweis für BAFA/KfW-Förderprogramme erforderlich.

Ideal für Sanierungen

Grundlage für moderne, effiziente Heizsysteme.

Verfahren A oder B – was ist der Unterschied?

Verfahren A basiert auf Standardwerten und eignet sich für kleinere Systeme oder wenn wenig Informationen vorhanden sind. Es ist eine einfache, schnelle Lösung mit geringem Aufwand.

Verfahren B ist die präzisere Methode nach DIN EN 12831-1: Sie berücksichtigt die raumweise Heizlast und ist besonders sinnvoll bei Sanierungen, Wärmepumpen oder BEG-Förderanträgen.

So läuft der hydraulische Abgleich ab:

  1. Bestandsaufnahme: Heizkörper, Ventile, Pumpen etc.
  2. Berechnung nach Verfahren A oder B
  3. Einregulierung bzw. Auslegung für den Installateur
  4. Erstellung des Nachweises für die Förderung

Ich begleite Sie fachlich und unabhängig durch den gesamten Prozess – vom Aufmaß bis zur förderfähigen Dokumentation. Schnell, unkompliziert und verständlich.

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